Frisches Kapital für innovative Gründungen: Mit dem neuen Wagniskapitalfonds „Spark“ will Bosch Ventures insgesamt 100 Millionen Euro in deutsche Startups investieren. Im Fokus stehen technologieorientierte Unternehmen in der Seed- und Frühphase.
Die Bosch-Gruppe mit Hauptsitz in Gerlingen bei Stuttgart baut ihr Engagement im deutschen Startup-Ökosystem weiter aus. Mit dem neuen Fonds „Spark“ sollen insbesondere junge Deep-Tech-Unternehmen unterstützt werden, die mit innovativen Technologien und Geschäftsmodellen neue Märkte erschließen.
Dabei geht es Bosch nicht nur um finanzielle Beteiligungen. Auch die Zusammenarbeit zwischen Startups und dem Technologiekonzern soll gestärkt werden. Durch gemeinsame Innovationsprojekte, strategische Partnerschaften und den Zugang zu industriellem Know-how können junge Unternehmen von der Erfahrung und den Ressourcen des Konzerns profitieren.
Kapital und Kooperationen für technologische Innovationen
„Deutschlands Start-up-Landschaft ist nicht nur technologisch attraktiv, sondern besitzt auch viel Potenzial für unsere Wachstumsfelder“, erklärt Christian Fischer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.
Mit dem Fonds verfolgt Bosch das Ziel, technologische Innovationen in Deutschland voranzutreiben und gleichzeitig neue Impulse für die eigene Unternehmensentwicklung zu gewinnen.
Bosch Ventures verfügt bereits über langjährige Erfahrung als Wagniskapitalgeber und hat seit seiner Gründung Fonds mit einem Gesamtvolumen von mehr als einer Milliarde Euro aufgelegt.
Auch für technologieorientierte Startups aus der Region Stuttgart eröffnet das verstärkte Engagement von Bosch Ventures interessante Perspektiven: Neben möglichen Finanzierungen bietet insbesondere die Zusammenarbeit mit einem international tätigen Technologiekonzern Chancen, innovative Lösungen weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erschließen.
Weitere Informationen:
Bosch-Pressemitteilung: 100 Millionen Euro für deutsche Start-ups






