Startup Porträt: tsenso GmbH

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02. Juli 2019

Wie frisch sind Lebensmittel wirklich?

Oder: Wie lange ist das Schnitzel tatsächlich haltbar?

Diesen Fragen widmet sich tsenso und bringt mit dem FreshIndex Transparenz in die Lebensmittellieferkette.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) wird von vielen Verbrauchern fälschlicherweise als Verfallsdatum interpretiert. Dabei handelt es sich lediglich um ein vom Hersteller festgelegtes Gewährleistungsdatum und liefert keine Anhaltspunkte über die tatsächliche Frische und Qualität.

Wie lange z.B. ein Schnitzel frisch und haltbar ist, hängt von mikrobiologischen Zerfallsprozessen und den Produktions- und Lieferbedingungen ab, wobei die Temperatur eine entscheidende Rolle spielt.

Das FreshIndex System ermittelt auf Basis von reellen Lager- und Kühltemperaturen sowie Hygienedaten der Hersteller ein dynamisches Haltbarkeitsdatum (DHD) sowie ein dynamisches Verzehrslimit (DVL) in Echtzeit und zeigt die tatsächliche Frische und verbleibende Haltbarkeit von leicht verderblichen Lebensmitteln an. Dabei veredelt tsenso die Temperaturdaten durch eine Simulation der mikrobiologischen Zerfallsprozesse.

Das „neue“ Haltbarkeitsdatum kann in Kürze selbst getestet werden: Vom 05. bis 09. August haben Kunden der Metro Stuttgart-Korntal die Möglichkeit sich per APP die tatsächliche Frische von ihren ausgewählten Schweinefleischprodukten anzeigen zu lassen.

tsenso ist seit 2016 Dienstleister für IT und Beratung im Bereich Big Data für Lebensmittelsicherheit und Supply Chain. Darüber hinaus bietet tsenso Temperatursensoren für eine lückenlose, digitale Temperaturüberwachung in verschiedensten Anwendungsbereichen.

Mehr zum FreshIndex gibt es unter: http://freshindex.org/