Startup-Interview: vialytics

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18. Februar 2019

Das Stuttgarter Start-up Vialytics revolutioniert mit einer neuen Idee die Inspektion von Straßenschäden. Seine Software arbeitet mit Bildern von Handys, die an die Windschutzscheiben von Müllautos, Linienbussen oder Kehrmaschinen angebracht werden. Das Ergebnis: Automatisierte Zustandsberichte des städtischen Straßennetzes, täglich aktualisiert. Die Kommunen können sich damit viel Geld für die Straßenüberwachung sparen.

Team der vialytics GmbHWie würdet ihr euer Unternehmen in einem Satz beschreiben?

Mithilfe von künstlicher Intelligenz ermöglichen wir es Kommunen ein wirksames Straßenerhaltungsmanagement durchzuführen.

Wann kam euch die Idee, eine eigene Firma zu gründen? Was war der Auslöser?

Jeder von uns drei Gründern hatte den Drang etwas Eigenes auf die Beine zu stellen. Wir kannten uns vorher nicht und haben im Rahmen eines StartUp Programmes in Stuttgart zusammengefunden.

Welche Befürchtungen hattet ihr zu Beginn eurer Gründung? Wie beurteilt ihr diese aus heutiger Sicht? Was habt ihr dazugelernt?

Wirkliche Befürchtungen hatte ich nicht. Ich habe mir natürlich die Frage gestellt ob die entwickelte Idee das Potential hat ein Unternehmen darauf aufzubauen. Heute weiß ich, dass jede Idee und jedes Geschäftsmodell stets weiterentwickelt und an die Bedürfnisse des Marktes und der Kunden angepasst werden muss.

Welche Anlaufstellen für Gründer in Stuttgart könnt ihr empfehlen? Welche Events sollten (potentielle) Gründer auf keinen Fall verpassen?

Ich denke es gibt zwischenzeitlich verschiedene hervorragende Anlaufstellen für Gründer in Stuttgart. Das sind Acceleratoren wie der M-Tech und definitiv auch die Umgebung rund um das Steyg und Pioniergeist.

Mehr zu vialytics gibt es hier: https://www.vialytics.de/